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Karl Heinz Space

Leben und Leben lassen, wie war das doch gleich?

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Karl Heinz Kubel

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Dec. 30
Biggiwrote:

Geburtstag

  Alles Liebe und Gute und vor allem Gesundheit wünscht Biggi
Oct. 5
Biggiwrote:
Sept. 16
Biggiwrote:
Aug. 28
Biggiwrote:
Image Hosted by ImageShack.uswünscht dir Biggi
June 27
Biggiwrote:

Image Hosted by ImageShack.us                                            Liebe Grüsse von Biggi
 

June 6
Biggiwrote:
Image Hosted by ImageShack.us
Ich wünsche dir eine schöne Woche lg Biggi
Apr. 7
Friederwrote:
 
hallo, Karl Heinz,
fand den Blog zu Deiner Kindheit ganz interessant und Deinen jetzigen Wohnort, Kempten. Ich bin 56, männlich und im Alter von 3 Jahren nach 3 Jahren Säuglingsheim nach Dietmannsried ins Allgäu zu Pflegeeltern gekommen, die ich auch mit Mama und Papa angesprochen habe. Vor allem meine Pflegemutter habe ich als Mama ins Herz geschlossen - das wirkt bis heute nach, während ich zu meiner leiblichen Mutter nie den herzlichen inneren Draht hatte. Später führte mich mein Weg nach Hamburg und Nürnberg, wo ich auch heute lebe. Vielleicht könnte es ja sein, dass wir uns sogar kennen, denn ich kannte einen Heinz, der auch in Dietmannsried in einer Pflegefamilie lebte, die hießen glaube ich Wüst und hatten ein Lebensmittelgeschäft. Er hieß Heinz Weiß. In Kempten lebt noch die Tochter meiner Pflegeltern, die mich damals zu ihren Eltern vermittelt hat. Zu ihr und ihrer Schwester in Krugzell/Altusried habe ich auch heute noch Kontakt. Ok, das wars schon. Gibt es eine Fortsetzung Deines blogs? Servus, schöne Grüße, machs gut! Frieder
May 27
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Liebe im Doppelpack?

Eine recht ungewöhnliche Reisebeschreibung über das kleinste Land Afrikas, Gambia.

Nicht von wilden Tieren oder tropischen Wäldern ist die Rede, sondern von einem recht ungewöhnlichen Liebesverhältnis, zwischen einem Afrikaner und der Schriftstellerin

Evelyn Kumba Gr0ßmann.

Sie führte Tagebuch und ging auch in ihrem Buch „Afrika - Mein Herz ist in Afrika geblieben!“ tagebuchmäßig vor. Eingebettet in der Art und Weise der Gestaltung ihrer Liebe zu Momodou, einem verheirateten Afrikaner, schildert die in Deutschland verheiratete Autorin, über Zweifel und Hingabe ihrer Gefühle nicht nur zu dem Mann ihrer Wünsche, sondern auch Traditionen und Lebensgestaltungsformen  im fernen Afrika.

Es ist eine leichte romantische Erzählung die sich angenehm liest und bis zum Schluss Neugier erzeugt, was aus dieser Liebe geworden ist.

Das Buch erschien 2008 im Verlag Books on Demand GmbH Norderstedt mit der

ISBN -13: 9783837066210

 

Kinderheim

Aus dem Leben eines Heimerziehers

Von Paul Schikora

 

Als Ehemaliger Königsheider besorgte ich mir dieses Buch da der Verfasser Herr Paul Schikora  einige Jahre seiner Tätigkeit mittelbar und auch unmittelbar einen Teil meiner Entwicklung beeinflusste.

Das 303 Seiten  umfassende Werk legt die Entwicklung des Heinz Strader als Pädagoge dar.

Gut geschildert werden einige Zeitabschnitte von der Nachkriegszeit bis in die frühe Gegenwart.

Es ist kein Aufreißerisches Werk was wie bei so vielen anderen Buchautoren die Makel der jeweiligen Gesellschaft in den Vordergrund gestellt haben um mit Verlaub zu sagen ihre Veröffentlichungsberechtigung zu erlangen.

Einzig und allein die Entwicklung als Erzieher, wie er sie erlebt und empfunden hat ist Bestandteil der Entwicklungsgeschichte.

Die Schwierigkeiten der Gesellschaft bei der Einbeziehung der Kinder und Jugendliche in das Materielle, Politische Geschehen zeichneten seinen Weg vom einfachen Erzieher bis zu Leitungstätigkeiten in Jugendwerkhof  und Kinderheimen auf.

Sein Ziel war es immer seinen „ Zöglingen“ Rüstzeug zu geben um als Erwachsende in der Gesellschaft Fuß zu fassen. Höhen und tiefen oder Sieg und Niederlagen prägte die Berufliche Entwicklung aber auch sein privates Umfeld. Das in übereinstimmen von persönlichen mit den Anforderungen der Gesellschaft und der Psychologie der anvertrauten Kindern, das war und ist klar herausgestellt, die tägliche Herausforderung eines jeden Pädagogen.

Mit besonderem Interesse las ich die Kapitel welche sich mit dem Leben im Kinderheim Königsheide befassten. So mansche Ausführung brachten längst vergessene Erlebnisse wieder zum Vorschein. Es werden keine direkten Tages Geschehnisse geschildert, sondern Komplexereignisse wie zum Beispiel die Organisation des Heimlebens um die Weihnachtszeit herum.

Paul Schikora hat mit seinem Buch sein Lebenswerk offenbart und kann darin mit rechtem Stolz darüber berichten. Gewiss wird der eine und andere darüber Andersdenken aber so vielfältig das Leben auch ist, gerade als Erzieher kann man es nicht jedem Kind gerecht machen, man kann und konnte es nur versuchen.

Was ich als Wehmuttopfen in diesem Buch empfand ist das die Zusammenhänge von Problemen in der Erziehungsarbeit nicht mit konkreten Beispielen untermauert wurden.

Warum wurde zum Beispiel bei der Adoption des Kindes X nicht so sondern anders entschieden und wie trug diese Problematik zu seiner Einstellung zum Berufsbild als Erzieher

bei. Trotzdem kann ich dieses Buch allen ehemaligen Heimkindern empfehlen, trägt es doch indirekt zur eigenen Vergangenheitsbewältigung und zum Verständnis für die Arbeit eines Erziehers, bei.

Es sei mir noch gestattet zu Bemerken, ich ziehe vor jedem Pädagogen den Hut dessen Lebenswerk der Entwicklung von Kindern gewidmet ist und war.

das hat mir gefallen

Angela Merkel ist überfahren worden und kommt direkt in den Himmel. Dort
trifft Sie den Engel Gabriel. Der Engel spricht Angela Merkel an und sagt
ihr: "Wir werden dir die Wahl geben: einen Tag wirst du in der Hölle sein
und einen Tag im Paradies. Dann kannst du dir auswählen, wohin du willst."

Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle.

Angela Merkel geht rein und sieht alle Ihre Freundinnen und Freunde, diese
begrüßen Sie, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute
essen, trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und
lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.

Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen wieder rauf ins Paradies. Dort
sieht Sie die Leute wie sie auf weißen Wolken sitzen, sie hören Musik, alles
ist ruhig und gemütlich.

Einen Tag später kommt Gabriel und fragt: "Hast Du Dich entschlossen?"

Angela Merkel sagt: "Ja. Obwohl es im Paradies angenehm ist, will ich in die
Hölle, dort tut sich was." Gabriel nimmt Sie wieder mit nach unten, klopft
auf die Tür und in einer Sekunde ziehen 2 Hände Angela Merkel rein.
Sie sieht eine Wüste, sehr heiß, Ihre Freundinnen und Freunde tragen
zerrissene Kleidung und sammeln Mist. Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte
und sagt ihr, sie solle Mist sammeln. "Was ist mit dem Schwimmbad, mit dem
Restaurant, mit der Musik passiert?" fragt Angela Merkel. Darauf antwortet
Satan: "Angie, altes Haus. Gestern war vor der Wahl - heute ist nach der
Wahl."Animoticon

 

 

Meine Fotoserie

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Das hat mir gefallen

Essen auf Rädern

Ein Kater steht vorm Himmelstor
erschöpft und ohne Kraft.
Den langen, schweren Weg hierher
hat er mit Müh geschafft.
Sankt Petrus ist zunächst erstaunt,
sein Blick ist sehr beklommen,
doch dann heißt er mit Herzlichkeit
den Kater sehr willkommen.
Er fragt nach der Vergangenheit,
wie er auf Erden lebte,
der Kater fing zu weinen an
und seine Stimme bebte;
"Ach Petrus, nein, Du glaubst es nicht,
daß es sowas gibt,
mein Leben war ein Jammertal,
kein Mensch hat mich geliebt.
Mein Futter jagte ich mir selbst,
im Keller und auf Bäumen,
von Whiskas und von Kitekat,
da konnte ich nur träumen.
Mein Bett war ein Kartoffelsack,
nicht einmal eine Decke,
so schlief ich in Benzingeruch
in der Garagenecke.
Drum habe ich nur einen Wunsch,
ein Kissen ganz aus Seide,
mit schönen weichen Federn drin,
wär meine größte Freude."
Dem Petrus tat der Kater leid,
und darum sagt er schnell;
"Den Wunsch erfülle ich dir gern,"
und streichelt ihm übers Fell.
Bereits am nächsten Tag
hört man erneut Gebimmel,
sechs kleine Mäuschen stehn vorm Tor
und möchten in den Himmel.
Er fragt auch sie nach ihrem Wunsch
und denkt er hört nicht richtig.
"Rollschuhe," wünschen sich die sechs,
"die sind für uns sooo wichtig.
Wir wurden unser Leben lang
von Katzen rumgehetzt,
darum sind unsere Füße jetzt
Kaputt und abgewetzt!"
Ein hilfsbereites Engelchen ruft gleich,
"Ich werde morgen
für euch in unserem Supermarkt
Rollschuhe besorgen!"
Sankt Petrus hält im Himmel wacht,
macht täglich seine Runde,
so sucht er auch den Kater auf,
just in der Mittagsstunde.
Er fragt ihn, wie es ihm gefällt,
das Kissen ganz aus Seide.
Der Kater sieht ihn dankbar an.
"Das Kissen ist so wunderschön
mit seinen weichen Federn,
doch was mich ganz besonders freut;
mein Essen kommt auf Rädern!"
Verfasser unbekannt